Instagram schaltet "Stalking-Funktion" ab

"Welche Bilder liked eigentlich meine Freundin?"

Dieser Satz oder ähnliche, sorgten in der Vergangenheit für einige Probleme.

Instagram bot unter dem "Herz-Symbol" in der unteren Leiste, eine tolle Ansicht darüber, welche Fotos und Videos, sowie Kommentare die Personen abgeben, die man abonniert hat.
Mit dieser Funktion versprach man sich anfangs mehr Interaktion und Aufmerksamkeit der "dritten" gegenüber.
Damit ist gemeint: Sollte Person A, die ihr folgt, Person B liken und einen Kommentar absetzen, könnt ihr als Person C das ja sehen und eventuell so auch auf Person B stoßen und ein Abo da lassen.

Interaktion sollte damit in Gang gesetzt werden.

Wieso ist es nun nicht mehr verfügbar?

Instagram ließ verlauten, dass sie diese Funktion der "einfachheithalber" deaktiviert haben. Sie seien zu dem Entschluss gekommen, dass das Instagram-Interface aufgeräumter wirke und somit einfacher zu bedienen sei.

Lassen wir uns überraschen, womit Instagram als nächstes auffährt. 


024 Du bist was du isst (oder liest)


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023 FaceApp - App in den Müll damit


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FaceApp - App dafür in den Müll

“FaceApp – Nach dem Hype gehts den Daten an den Leib”

Vor rund 2 Wochen begegnete man im Internet immer mehr Leuten die sich “gealtert” haben oder jünger haben machen lassen.

Diese lustige Spielerei wurde von vielen Promis angestoßen, klassisch über die sozialen Netzwerke verteilt und landet schließlich oft (wie auch bei mir) durch eine WhatsApp Gruppe dann bei den “Normalos”.
Wir alle finden das witzig und laden schließlich die App und probieren es aus.


Für alle die die bisher nicht wissen was ich meine:

FaceApp ist eine Fotobearbeitungs-App für Android und iOs. Dort kann man Fotos hochladen, diese werden dann sehr gut (muss man ehrlicherweise sagen) bearbeitet und anschließend bekommt man die Möglichkeit der Speicherung. Man kann zwischen div. Altersstufen sowie Hüten, Bärte, Haarfarben etc. wählen.


Spassig ist es – keine Frage! Doch um welchen Preis. Ein Blick in die AGB / Datenschutzrichtlinien verrät: So ganz sauber ist das nicht!

Wenn man im Store guckt, sieht man schnell, dass sie auf 1 der Download-Charts ist. Interessant ist, dass sie bereits seit rund 2 Jahren online ist, sie aber erst vor kurzem so richtig zur Erscheinung gekommen ist. Damals war die Optik nicht besonders anschaulich, die Zeit zwischen Fotoladen und Bearbeitung dauerte zu lange und eine gute Speichermöglichkeit fehlte auch.

All dieses ist nun etwas unkomplizierter gemacht, sieht besser aus und kostet (selbst bei allen Funktionen) für die ersten paar Tage nichts. Anschließend würde ein Abo losgehen – dieses kann man natürlich sehr komfortabel manuell kündigen und ist so aus dem Schneider.

Wenn man die App installiert, wird relativ spartanisch auf die AGB und Datenschutz Richtlinien hingewiesen. Dieses hat einen speziellen Grund, denn die russischen Entwickler haben sich bei den AGB und den anderen Richtlinien sehr schwammig ausgedrückt. Hier ist teilweise von Hochlanden, sowie Speicherung in einer Cloud die Rede.
Eine eindeutige Kontaktmöglichkeit fehlt ebenfalls, sowie die genauen Zugriffsrechte, die nicht konkret erklärt werden.

Die Daten landen dann sowohl bei Google / Amazon, in den USA, Singapur und Irland. Sie sollen für 48 Std dort gespeichert bleiben und dann sollen sie sich selbstständig löschen. 

Natürlich nimmt man erst einmal an, dass das alles soweit richtig ist und niemand damit böse Sachen macht. Dennoch sollte man sich gerade in der heutigen Zeit bewusst sein, dass es einen kleinen minimalen Fehler geben kann, der sofort zu einem massiven Datenklau führen kann.

Wenn man bedenkt, wie intensiv das Thema “Phishing (gefälschte Emails von Banken)” in den Medien war und dennoch werden diese Methoden leider immer noch erfolgreich genutzt.

Laut den US Medien ist auch das FBI mittlerweile eingeschaltet und prüft den Fall (FaceApp).

Ich selbst habe diese App auch drauf gehabt, genutzt aber mittlerweile wieder gelöscht. Man muss sich gerade bei solchen Apps immer bewusst sein: Man weiß nie ganz konkret wo die Fotos landen, die man dort “hochlädt” bzw. bearbeiten lässt. Oft wird nichts von “hochladen” auf der Benutzeroberfläche gesagt, im Kleingedruckten steht dann oft “for the best useability..”. Somit werden die Fotos hochgeladen und somit aus der Hand gegeben.

Dritt-Partei (Third-Parties) können dann je nach Vertrag viel Unsinn damit anstellen. Wenn man bedenkt wieviele Single-Börsen gefakte Profile hat und diese Fotos nutzen – da muss man sich nicht wundern woher sie kommen. Am Ende hat man selbst ein Stück Schuld daran, wenn man so will.

Was kann man also tun?

Meine App ist gelöscht und das iCloud Passwort ist gewechselt. Vielleicht überdenkt man im Zukunft die Entscheidung so eine App zu installieren – vielleicht ist es auch etwas zu Paranoid. Glaube diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen.


021 Quiz Sticker als Update bei Instagram


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QUIZ Sticker - Instagram

Instagram mit neuem Sticker Update.

Nun gibt es ein erneutes Update von Instagram und dieses Mal gibt es einen Sticker den man nutzen kann.

Beim QUIZ Sticker kann man Fragen an seine Follower stellen - im "Wer wird Millionär"-Stil.

Sprich "A, B, C oder D". Die Auswertung findet dann in den Insights statt und man bekommt dann auch die Info welche Frage wann wie oft falsch oder richtig angeklickt wurde.


Wieso macht Instagram das?

Natürlich in erster Linie um einfach etwas neues zu präsentieren und etwas "Fun" für die Benutzer zu generieren. Wir werden also bald viele Fragen/Antwort-Spielchen bekommen.
Sie preisen das ja auch genau so im Intro-Video an ("Wie gut kennst Du deine Follower?").
Für mich wäre denkbar, dass das auch für Firmen dann eine spätere Interaktion mit den Fans und Followern bedeutet.
Sie könnten dann gezielt Abfragen stellen, die als "Richtig/Falsch" getarnt sind, man aber durch die Abstimmung dann erkennt, wo ein

Trend hingeht.

Das wird sicherlich nicht das letzte Update sein, welches Instagram präsentiert.


Hallo WhatsApp Business für iOS (Start in Deutschland)

Ganz frisch zum Wochenende startet WhatsApp Business für iOS auch hier in Deutschland.

WhatsApp Business ist besonders (auch) für Kleinunternehmer besonders interessant da sie in kurzer Zeit unkompliziert in Kontakt mit dem Endkunden treten können.

Wie es funktioniert hier:

Es dauerte leider fast 1 Jahr bis WhatsApp nun auch endlich für iOs gekommen ist. Android machte 2018 den Start und seit her warteten die iOS Nutzer darauf, dass es nun endlich los geht.
Das Laden sowie die Einrichtung ist sehr einfach.
Man lädt sich die App aus dem App-Store, installiert sie und lässt nun das klassische Verifizierungsverfahren durchführen. Anders als bei dem privaten Account wird hier dann noch nach dem Genre gefragt, welches man in seinem Business besetzt.

Danach ist man startklar.

Vorteil: Wenn man eine zweite Nummer benutzt, weil man z.B. ein privates und ein berufliches Telefon besitzt, kann man dieses auch damit verbinden und somit auf einem Gerät 2 verschiedene WhatsApp's benutzen.

Highlights:

  • Versand von Abwesenheitsnachrichten
  • Willkommen-Messages
  • Schnellantworten
  • Statistiken über Nachrichten

Ist man erst einmal von WhatsApp als Business richtig verifiziert (nicht die Anmeldung in der App sondern das klassische Verfahren), dann bekommt man einen "Haken" der den Account auch offiziell als "ECHT" markiert.

Oder als Podcast: https://itunes.apple.com/de/podcast/news2podcast/id1365602874?mt=2

 

 


020 Whatsapp Business für iOS in Deutschland verfügbar


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