Häufig gestellte Fragen die immer wiederkehren – gebündelt in einer Art “FAQ”. Wenn auch DU Fragen hast, gerne per Mail oder direkt an mich stellen. Thank you 🙂

“Facebook wird weiterhin eine riesen Rolle spielen. Das Geschäftsmodel Facebook als standalone Projekt gibt es ja schon länger nicht mehr. Also das reine Netzwerk. Wenn man von Facebook spricht, spricht man ja immer auch u.a. von Instagram und WhatsApp.

Somit wird Facebook nie tot sein. Für mich und mein Verhalten habe ich gemerkt, dass man früher jemanden auf Facebook gesucht hat und heute eher auf Instagram nach der Person sucht. Schneller und man bekommt sofort Fotos und Insights der Person, anstatt dass man sie erst als Freund hinzufügen muss (außer bei Instagram ist das Profil privat).”

“Ich kümmere mich hauptsächlich um meine Kunden und arbeite an meinem ‘self-branding’ wenn es die Zeit zu lässt.

Dazu gehören Postings, Blogeinträge, Fotos, Videos, Audios, Podcasts, Tweets, Snaps und Storys. Da eine interessante und gleichzeitig kreative Content-Erstellung zu gewährleisten ist mit unter nicht immer einfach. Erst der Kunde – dann die eigenen Projekte!

“Selbstständigkeit ist ein großer Schritt, ist aber kein Hexenwerk. Informiere dich bei deinem Amt über Zuschüsse, dann fällt man nicht so tief, wenn die ersten Wochen eventuell ohne Ertrag sind.

Selbstständigkeit gibt dir die Freiheit dich selbst zu verwirklichen. Du kannst dem nachgehen, worauf DU Lust und Spaß hast. Wenn du der Typ bist, der auf so etwas gewartet hat, dann mach es einfach. Diese Erfahrung wird man dir nicht wegnehmen können. Wie sagte NIKE doch so schön: “JUST DO IT”.

Ich selbst habe mein halbes Leben immer wieder abgewogen und bin nun seit einigen Jahren selbstständig und bin froh diesen Schritt gegangen zu haben.

Solltest du auf halbem Wege merken, dass das nichts für dich ist, dann kannst du jederzeit dich wieder bewerben und dann geht es zurück ins Angestellten Verhältnis.”

“Zielgruppe definieren, diese ansprechen, Inhalt abstimmen und darauf optimieren, Dauer und Ort anpassen, abwarten, analysieren und anpassen.”
“Fake it till you made it” hat schon vielen das Genick gebrochen. Grundsätzlich kann man gegen diese Art nichts einwenden, wenn man für den Start seines Business so etwas braucht – aber wen beeindruckt man damit wirklich, das sollte man sich hinterfragen?
Man blendet die unwissenden (falschen) Leute. Die Leute, auf die es ankommt, die merken das relativ schnell. Gerade wenn man 30K Fans hat und 3 oder 8 Herzen bei Instagram kommen, dann weiß man – da ist was nicht richtig.

Loser feiern das – Gewinner wohl eher nicht.
Und eine Abstrafung durch “nicht buchen” weil FAKE wäre katastrophaler im Vergleich zur ehrlichen Anzahl.

Am Ende zählt immer die Leistung selbst. Fans sind zwar toll und sehen gut aus – aber wenn die Leistung dahinter nicht stimmt, wird man nicht gebucht nur weil man augenscheinlich mehr Fans hat.

Ein Test hat zwar ergeben, dass es manche Firmen gibt, denen die Interaktion egal ist und nur auf die Anzahl der Fans schauen, aber man selbst weiß es und spätestens wenn man auf Fragen keine Antworten hat und die Leistung nicht abrufen kann, die gefordert wird, hat man das Problem.

Fake-Fans bringen Null Value für Produkte/Dienstleistungen/Firmen!

Grundlegend kann man sagen, dass du nichts falsch machst. Fotos sind je nach Inhalt für die Leute interessant oder nicht. Wenn du bei Facebook eine Like-Page hast, die ordentlich gefüllt ist, wirst du auch eine entsprechende Reichweite haben. Klicks sind zwar toll, aber die “Reichweite in sich” ist viel wichtiger.

Man kann unter jedem Beitrag sehen, wieviele Leute dein Post erreicht hat. Also haben sie auch das Foto wahrgenommen.

Versuch auch (andere Fotos) bei Instagram zu posten, mit Hashtags zu verlinken die die Top 10 deiner Zielgruppe nutzen und dann zu resümieren. Wenn du die Fotos nur für deine Fotofans postest, musst du die Sachen posten, die für die Fans interessant sind und nicht für dich. Getreu dem Motto: Show what you want to do.

= draußen ist es warm, alle essen Eis
-> mach ein Foto mit Eis von einer Frau in Bikini
Titel: “Man ist das (h)eiß!

Kurz gesagt: Solltest du auf Fotofans spekulieren, richte die Aufmerksamkeit auf IHRE Aufmerksamkeit.

Solltest du auf Portfolio B2B abzielen, dann ist das egal, da B2B weniger auf Klicks sondern mehr auf die “Leistung in sich” schaut.  

Ja und Nein. Kommt auf die Zielgruppe und das Business an. Ein Internet-Startup welches Produkte von Übersee via Amazon (Dropshipping) nach Deutschland importiert und damit Geld verdient ist besser im Netz aufgehoben, als in der westfälischen Tageszeitung.

Ein Bauunternehmer, der neue Mitarbeiter anwerben möchte, wird vermutlich mehr Erfolg in der Zeitung und Flyer haben, wenn er die Zielgruppe 35/40+ ansprecht.

Oft ist auch ein Mix interessant. Digital + Print um beide Seiten abzugreifen.

Wie immer gilt: Zielgruppe erfassen – Wo liegt die Aufmerksamkeit – Dort hin wo das Feuer brennt!  

Social Media gehört absolut zu den am meisten unterschätzten Möglichkeiten, Produkte an den Mann zu bringen. Will sagen, dass gerade in der heutigen Zeit der ‘Netflix n chill’ Generation, die Leute eher auf ihrem Smartphone rumspielen, als TV Werbung zu schauen. Genau DAS ist die Zeit, die man mit sinnvoller Werbung am Handy/Tablet versorgen muss um praktikabel zu sein. 
Eine allgemeine Lösung dafür gibt es nicht – dafür bin ich zu wenig im Restaurant – Business, aber ich kann dir sagen, dass Qualität sich herum spricht. Lade deine Freunde und Bekannte zum Essen ein, veranstalte einen Eventabend, mit kleinen Häppchen und guter Live-Musik, lade die Presse dazu ein (3-4 Wochen vorher, dann noch einmal 1 Woche vorher erinnern) und lasse dir Zeit. Geduld gehört leider wie so oft auch hierbei zu den Top 3 der wichtigsten Faktoren für den Erfolg.

Über Nacht wird das so nicht klappen.  

Leider gehört das zu den alltäglichen Sachen, mit denen man sich rumschlagen muss. Bedenke: Jeder der gegen dich redet, tut das aus dem Grund, weil er entweder sich besser fühlt, wenn er andere runter macht (so etwas ist natürlich sehr traurig und fast schon armselig) oder aber er/sie hat nicht den Schneid das selbst zu machen.

Führe dir vor Augen, dass das was du machst, gerade im Startup-Lifestyle alles andere als sicher ist und viele verschrecken wird, weil sie auf Sicherheit bauen und weniger auf Selbstverwirklichung.

Ich habe selbst noch regelmässig damit zu kämpfen bestimmte Dinge durchzuziehen, weil mir die Meinungen von anderen wichtig sind und ich teilweise denke, dass sie sich danach ordentlich amüsieren. Schlussendlich mache ich es doch und sehe, dass es nicht weiter schlimm ist.

Sie reden sowieso – dann gib ihnen auch einen (ordentlichen) Grund dazu 🙂

Immer wieder hört man: Fokus ist alles. Das kann ich nur bestätigen. Nimm dir das Projekt, bei dem du am ehesten das Gefühl hast, dass es etwas werden kann (mittelfristig/langfristig) und beginne. Solltest du merken, dass es nichts wird, kannst du Plan B und C immer noch machen. Daher behalte B und C im Hinterkopf und lege sie nicht zu weit weg.
Poste für jeden Kanal einen anderen Inhalt. Nichts ist langweiliger, als wenn auf Instagram, Facebook und Twitter der gleiche Post landet. Dann schaltet man irgendwann ab und entfolgt. Hier mein Rat:
Hast du die meiste Reichweite auf Facebook? Dann poste dort dein Hauptinhalt, auf Instagram eine “Background-Information” und auf Twitter den Hinweis dazu. Dann hast du alle 3 miteinander vereint.
Diese Frage ist einfach: Wie oft siehst du verschiedenen Inhalt, verteilt auf den Tag, von verschiedenen Leuten? Die Leute gucken nicht jeden Tag, immer jederzeit auf die Timeline. Poste konstant, vermeide Wiederholungen und sei kreativ. Dann wirst du auch nicht abgestraft.

Grundlegend kann man aber sagen: Facebook alle 2/3 Stunden, Instagram bis zu 8 Postings am Tag sind unproblematisch. Je nach Zielgruppe natürlich.

Schreibe mir über
“hallo@blaschke.media” für deine Frage.